[Deutscher Text folgt auf Englisch]
INEOS hat sich zum Ziel gesetzt, allen von der Schließung betroffenen Mitarbeitern neue Möglichkeiten zu bieten.
INEOS bleibt seinem Geschäft mit expandablem Polystyrol (EPS) verpflichtet.
INEOS hat heute angekündigt, die Produktion von Expandable Polystyren (EPS) an seinem Standort Marl in Deutschland Ende des vierten Quartals 2013 einzustellen.
Nun beginnen Gespräche mit den Mitarbeitern und dem Betriebsrat, um alternative Rollen für die 65 von dieser Entscheidung betroffenen Personen zu finden.
Expandierbares Polystyrol wird hauptsächlich zur Dämmung von Gebäuden verwendet. Da der europäische Bausektor unter ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen gelitten hat, ist die Nachfrage nach EPS-Produkten zurückgegangen.
Die Betriebskosten der EPS-Anlage wurden ebenfalls durch die kürzliche Schließung der Styrolmonomer- und Polystyrolanlagen in Marl beeinflusst. Der Verlust der Styrol-Monomer- und Polystyrol-Einheiten beseitigte einige betriebliche Synergien am Marl-Standort, wodurch die EPS-Einheit mit einer nicht nachhaltigen festen Kostenbasis und einer schwächeren Styrol-Monomer-Versorgung zurückblieb.
Die Entscheidung, das EPS-Werk in Marl zu schließen, folgt auf eine vollständige und detaillierte Überprüfung des EPS-Geschäfts, die die Notwendigkeit hervorgehoben hat, dass INEOS Styrenics seine Produktionskapazität in seinen drei verbleibenden Anlagen optimieren muss. Dies wird die Kosteneffizienz des Geschäfts verbessern, da es weiterhin die Kundenbedürfnisse in einem sehr wettbewerbsintensiven europäischen Markt erfüllt.
INEOS Styrenics bleibt unserem EPS-Geschäft verpflichtet. Nach der Schließung der Marl-Einheit wird sie weiterhin einer der größten EPS-Produzenten Europas mit einer Gesamtkapazität von 350 ktpa sein. Ab Jahresende wird es hochwertige EPS-Produkte von Produktionsstandorten in Breda (Niederlande), Ribecourt (Frankreich) und Wingles (Frankreich) liefern.
ENDE
Pressekontakte:
Anne-Gret Iturriaga Abarzua
INEOS Köln
+49 221 3555 1096
Richard Longden
INEOS Group AG
+41 21 627 7063
INEOS Styrenics schließt die Anlage zur Herstellung von EPS in Marl Ende 2013.
Alle betroffenen Beschäftigten werden auf neue Stellen vermittelt.
INEOS bleibt weiterhin im EPS-Geschäft tätig.
INEOS hat heute die Absicht angekündigt, die Produktion von expandierbarem Polystyrol (EPS) am Marler Standort in Deutschland zum Ende es vierten Quartals 2013 einzustellen.
Gespräche mit den Beschäftigten und dem Betriebsrat werden nun unmittelbar aufgenommen, um alternative Stellen für die ca. 65 von dieser Entscheidung betroffenen Beschäftigten zu finden.
EPS wird im Wesentlichen für Dämmmaterial in Gebäuden eingesetzt. Da der europäische Baumarkt unter sehr schlechten Marktbedingungen leidet, ist die Nachfrage nach EPS stark gesunken. Die Betriebskosten zur Herstellung von EPS sind durch die kürzliche Schließung der Polystyrol- und Styrolmonomeranlagen zudem gestiegen. Durch die Schließung der beiden Anlagen sind Synergien verloren gegangen. Die Rohstoffkosten sind hoch, und die Ertragssituation der EPS-Anlage ist so schwach, dass keine Nachhaltigkeit gegeben ist.
Der Entscheidung, die EPS-Anlage in Marl zu schließen, ging eine umfassende und detaillierte Untersuchung voraus, die deutlich herausgestellt hat, dass INEOS Styrenics die Produktions-kapazitäten in den verbleibenden drei Standorten optimieren muss. Die Schließung wird die Kosteneffizienz des EPS-Geschäfts verbessern, um weiterhin die Anforderungen der Kunden in einem sehr umkämpften europaweiten Markt zu erfüllen.
INEOS Styrenics bleibt weiterhin im EPS-Geschäft tätig. Auch nach der Schließung der EPS-Anlage in Marl wird INEOS Styrenics einer der größten Produzenten von EPS in Europa mit ca. 350.000 Tonnen Kapazität bleiben. Ab Ende des Jahres 2013 wird die Lieferung von hoch qualitativem EPS aus den Standorten Breda in den Niederlanden sowie Ribécourt und Wingles in Frankreich erfolgen.
ENDE
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Dr. Anne-Gret Iturriaga Abarzua
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