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Sir Jim Ratcliffe fordert sofortiges Handeln von Europas Politikern, um die Chemieindustrie zu retten.

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Sir Jim Ratcliffe hat die Politiker Europas aufgefordert, sofortige und dringende Maßnahmen zu ergreifen, um den katastrophalen Niedergang der europäischen Chemieindustrie zu stoppen und Europas Wirtschaft vor einer vollständigen Abhängigkeit von importierten Waren zu schützen.

"In Europa wird nicht mehr viel Chemikalien übrig bleiben, wenn Politiker sich nicht sehr bald damit auseinandersetzen." Er sagt: "Wir haben jetzt enorme Mengen chinesischer Importe, die aus zwei Gründen nach Europa kommen.   Erstens haben Präsident Trumps Maßnahmen sie aus den USA verdrängt, sodass nun alles hierher kommt, und zweitens hat China die Kapazitäten massiv überausgebaut.   Kein chinesisches Unternehmen verdient Geld, und all diese Produkte gelangen zu 'Dumping'-Preisen nach Europa."

Sir Jim kommentierte, dass er noch nie einen so schlechten Handel gesehen habe, selbst nicht im Abschwung von 2008.  Er fügte hinzu: "Chemie, eine Billionen-Euro-Industrie, kann ohne Zollschutz SOFORT und gleichzeitig mit Maßnahmen zur lähmenden CO₂-Besteuerung nicht überleben.   Die Energiepreise sind in Europa viermal höher als in den USA, und das ist völlig untragbar."

Das Endergebnis dieser katastrophalen europäischen Politik ist ein beispielloser Tsunami von Schließungen großer chemischer Anlagen auf dem gesamten europäischen Kontinent. Im fünfjährigen Zeitraum von 2022 bis 2027 wurden insgesamt 90 Anlagen entweder geschlossen oder schließen mit einem Kapazitätsverlust von fast 25 Millionen Tonnen.   Diese Anlagen würden alle zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde Euro kosten, was einem Verlust von fast 70 Milliarden Euro gegenüber Europas Vermögensbasis entspricht.  

Sir Jim schließt mit den Worten: "Diese Daten sind ein klarer Beweis für einen Rückgang, der von den Politikern nicht länger ignoriert werden kann.   Jemand muss aufwachen, bevor die gesamte Branche verschwindet und Europa von China abhängig ist, um die Kernmaterialien für Verteidigung, Gesundheitswesen, Lebensmittel und Produktion zu unterstützen. Wir müssen jetzt handeln."

ENDE

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