Skip to main content
DE

INEOS Automotive-Erklärung zur US-Zollankündigung

INEOS Automotive_Production Restart_001 LR 2.jpg

Wir sind empört, dass die Zollsituation mit den USA von der EU vernachlässigt wurde.

Präsident Trump war sehr deutlich in seiner Absicht, Zölle auf die Autoindustrie einzuführen. Er fordert Fairness und Gegenseitigkeit, doch europäische Führungspersönlichkeiten sind nicht an den Verhandlungstisch gekommen, um eine bessere Lösung auszuhandeln.

Auch die US-Regierung hat sich über die Folgen einer Nichtbeteiligung deutlich gemacht. Das sollte niemanden in der EU überraschen, und es hätte verhindert werden können und müssen.

Lynn Calder, CEO von INEOS Automotive, kommentierte: "Das passiert, wenn Politiker mit den Händen sitzen. Als wachsende EU-basierte Automobilmarke sind wir anfällig für Zölle, und wir brauchen unsere Politiker, die unser Unternehmen, unsere Arbeitsplätze und unsere Wirtschaft unterstützen. Wir brauchen dringende und direkte politische Intervention bei Zöllen.

"Wir werden unseren politischen Führungskräften jede Unterstützung geben, die wir können, um das Spielfeld für kleine, wettbewerbsfähige Marken wie Grenadier auszugleichen. Aber wir müssen Maßnahmen von EU-Politikern sehen: Nur sie sind in der Lage, das Problem anzugehen. Glücklicherweise haben wir Zölle geplant, aber wir können nur begrenzt US-Kunden vor Preiserhöhungen schützen."

Ende

Kontaktdaten:

Sarah Pelling
Leiter der PR-Abteilung
+44 (0) 7887 451 773
sarah.pelling@ineos.com

Matt Moore, PFPR Kommunikation
+44 (0) 7715 075992
matt.moore@pfpr.com