INEOS sichert volle Unterstützung zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft zu
INEOS teilt viele Ansichten von Dame Ellen MacArthur zur Lösung des Plastikproblems und hat kürzlich ein globales Versprechen abgegeben, um die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffverpackungen zu fördern.
INEOS setzt sein ganzes Gewicht dafür ein, eine Ökonomie zu schaffen, in der Kunststoffe immer wieder verwendet werden.
INEOS hat sich mit anderen führenden Unternehmen und Regierungen weltweit zusammengetan, die ebenso die heutige Wegwerfwirtschaft in eine Wirtschaft transformieren wollen, in der Kunststoffe so gestaltet sind, dass sie immer wieder verwendet zu werden. Dies wird dazu beitragen, dass sie ihren Wert behalten und nicht im Meer landen.
INEOS hat vier Versprechen bis 2025 gemacht.
„Dabei geht es nicht nur um PR“, sagte Peter Williams, Group Technology Director für INEOS. „Wir sind weltweite Führungspersönlichkeiten, die an Lösungen arbeiten, um die Hauptursachen von Plastikmüll und -verschmutzung in den Griff zu bekommen. Alle – auf der ganzen Welt – müssen ihren Beitrag leisten, um dieses Problem in den Griff zu kriegen: die Regierung, die Industrie, NGOs und die Öffentlichkeit, weltweit. Wir leisten unseren Beitrag.“
Kunststoffe spielen heutzutage eine fundamentale Rolle im modernen Leben. Sie haben viele Anwendungen beeinflusst – und verbessert.
Zum Beispiel führen leichtere, robustere Fahrzeugkomponenten zu mehr Fahrsicherheit und weniger Kraftstoff- oder Energieverbrauch. Verpackungen, die Lebensmittel schützen und frisch halten, tragen dazu bei, weniger Lebensmittel zu verschwenden und verringern den Einsatz von Konservierungsstoffen. Sterile Verpackungen verbessern die Gesundheitsversorgung in Städten und unzugänglichen Gebieten auf der Welt, während Isolierungen moderne Häuser erheblich energieeffizienter machen.
INEOS stellt hochwertige Kunststoffe her, die unser Leben verbessern.
100 Prozent der von INEOS produzierten Polymere können recycelt werden, doch nur 14 Prozent werden recycelt. Das meiste landet auf Deponien.
Dies hat enorme Konsequenzen für die Umwelt, und darüber wurde vielfach berichtet.
Nach einem Bericht des Weltwirtschaftsforums und der Ellen MacArthur-Stiftung kosten Verpackungsabfälle aus Kunststoff der Weltwirtschaft jährlich rund 80 Milliarden US-Dollar.
Im Rahmen seiner Verpflichtung zu einer neuen Kreislaufwirtschaft hat sich INEOS vier ambitionierte Ziele gesteckt, die bis 2025 erreicht werden sollen.
Wir sind überzeugt, dass es uns – mit Innovationen und Partnerschaften – gelingen kann, den Wert von Kunststoff zu erhalten, müssen aber die Art und Weise, wie wir ihn produzieren, verwenden und am Ende seines Lebenszyklus wiederverwerten, überdenken.
„Wir möchten andere inspirieren und mit gutem Beispiel vorangehen“, sagte Tom Crotty, INEOS Director of Corporate Affairs.
INEOS macht bereits Fortschritte.
Derzeit arbeitet INEOS mit Markenunternehmen zusammen, um das Verpackungsdesign zu vereinfachen, damit sich die Verpackung leichter recyceln lässt.
Zudem untersucht INEOS gemeinsam mit Entsorgungsunternehmen die Möglichkeiten der mechanischen und chemischen Wiederaufbereitung von Kunststoffen, während die internen Polymerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nach Lösungen für die Herstellung neuer Produkte suchen, die ohne Qualitätsverlust aus einem größeren Anteil recyceltem Material gefertigt sind.
„Plastik gehört nicht auf die Deponie und schon gar nicht ins Meer“, sagte Tom Crotty. „Dies wirkt sich nicht nur nachteilig auf die Umwelt aus, sondern ist auch eine schreckliche Verschwendung einer wertvollen Ressource, die gesammelt werden muss, damit wir sie recyceln können.“
In dieser Ausgabe von INCH beleuchten wir, wie Plastik die Welt verbessert hat, was die Kunststoffindustrie gegen den Plastikmüll unternimmt und wie INEOS sich mit seinen Innovationen darum bemüht, dass Plastik auch im 21. Jahrhundert weiterhin der Werkstoff der Wahl bleibt.
Sir Ben Ainslie unterstützt das Kunststoffversprechen von INEOS: Seiten 6/7
INEOS‘ Versprechen bis 2025
Bis 2025 wird INEOS:
- Eine Reihe von Polyolefin-Typen für Verpackungsanwendungen in Europa anbieten, deren Recyclinganteil mindestens 50 Prozent beträgt
- Seine Produkte, die für Verpackungen aus Polystyrol in Europa bestimmt sind, durchschnittlich mit einem Recyclinganteil von 30 Prozent herstellen
- In die Produkte mindestens 325.000 Tonnen Recyclingmaterial pro Jahr integrieren
- Dafür sorgen, dass 100 Prozent der Polymerprodukte recycelbar sind.