DEUTSCHLANDS größter Spielzeughersteller, PLAYMOBIL, meinte, INEOS könnte vielleicht helfen – und es wurde geholfen!
Das Unternehmen benötigte ein strapazierfähiges, flexibles Material für drei neue Figuren – einen Eisdrachen, einen transparenten rosafarbenen Roboter und einen Piraten.
PLAYMOBIL weiß, was INEOS kann, weil die beiden Unternehmen seit Jahren zusammenarbeiten. Aber dieses Mal brauchte man ein Material, das robust, leicht formbar und transparent ist.
INEOS Styrolution, weltweit führend im Bereich Styrol-Kunststoffe, schlug Zylar vor, eine seiner Spezialchemikalien – und die passte perfekt.
„Das waren besondere Anforderungen, aber wir haben uns immer bemüht, die richtige Lösung zu finden, für jeden Kunden”, sagt Julia Herzog, Marketing Communications Manager.
PLAYMOBIL-Figuren gibt es seit 1974. Damals waren es nur drei – ein Bauarbeiter mit gestreiftem Latz, ein Ritter mit silbernem Helm und ein Indianer mit einer Feder im Haar.
Seither wurden etwa 4.000 verschiedene Figuren entworfen und drei Milliarden Stück davon in Malta produziert.
„Zylar wird immer mehr zum Material der Wahl für Spielzeug”, sagt Peter Rath, Director Sales Construction, Distribution, Compounding & Others, INEOS Styrolution. „Ohne Kunststoffe gäbe es viele Spielsachen und Sportartikel gar nicht erst.”
Er erläutert, dass es für INEOS eine Ehre sei, mit einem legendären Spielzeughersteller wie Playmobil zusammenzuarbeiten.
Zylar wird derzeit für medizinische Geräte verwendet, findet sich aber auch in der Haushaltstechnik, etwa in Wasserfiltern oder den Wasserbehältern von Kaffeemaschinen.