Brennstoffzellen sind gewissermaßen eine Kreuzung zwischen Verbrennungsmotor und Batterieantrieb.
Sie erzeugen wie ein Verbrennungsmotor Strom, indem sie Kraftstoff aus einem Tank nutzen (der Kraftstoff ist jedoch mit Druck beaufschlagtes Wasserstoffgas und nicht Benzin oder Diesel). Im Gegensatz zu einem Motor verbrennt eine Brennstoffzelle nicht den Wasserstoff, dieser wird stattdessen chemisch mit Sauerstoff aus der Luft vermischt, wodurch Wasser entsteht. Dabei wird wie bei einer Batterie Strom freigesetzt, welcher einen Elektromotor (oder -motoren) versorgt, um ein Fahrzeug anzutreiben. Das einzige Abfallprodukt ist das Wasser – und das ist so sauber, dass man es sogar trinken kann!
Am besten, Sie stellen sich Brennstoffzellen wie Batterien vor, die sich nie entleeren. Anstatt die darin enthaltenen Chemikalien langsam zu verbrauchen (wie das bei normalen Batterien der Fall ist), werden Brennstoffzellen ständig mit Wasserstoff versorgt und erzeugen Strom, solange Kraftstoff im Tank vorhanden ist.