EINE EINMALIGE HERAUSFORDERUNG
Extremes Abenteuer lehrte Abi eine wertvolle Lektion
Die Tiefs machten die Hochs für Abi Longhurst umso schöner.
Der INEOSVorstandsvorsitzende Sir Jim Ratcliffe sagt, die IN-NAM-Challenge sei eine echte Charakterprüfung.
Das Leben ist voller Höhen und Tiefen. Seit Abi Longhurst aus der rauen namibischen Wildnis zurückgekehrt ist, betrachtet sie dies jedoch nicht mehr als etwas Schlechtes. Und sie verschwendet keine wertvolle Zeit damit, sich darüber Gedanken zu machen, was alles schiefgehen könnte. Stattdessen hat sie dank der einzigartigen IN-NAM-Wüsten-Challenge von INEOS gelernt, beides anzunehmen.
Die 320 km lange Rad-, Lauf- und Wandertour durch die namibische Wüste wird von INEOS als ein lebensveränderndes Abenteuer angepriesen – und der Unterschied, den es in Abis Leben bewirkt hat, ist dafür die Bestätigung.
„Die Tiefen machten die Höhen umso schöner“, so Abi.
„Für mich war IN-NAM nur der Anfang. Jetzt freue ich mich auf weitere Herausforderungen und die damit verbundenen Höhen – und Tiefen. Die Extreme machen das Leben interessanter und aufregender.“
Abi ist 31 Jahre alt und arbeitet als Prozessingenieurin im Anlagenteam, das den Kinneil Terminal in Grangemouth, Schottland, betreut.
Das Team sorgt dafür, dass die Anlage weiterhin effizient und sicher arbeitet.
Die IN-NAM-Challenge wurde 2017 ins Leben gerufen.
Jedes Frühjahr erhalten die Absolventen des dritten Studienjahres von INEOS die Chance, ihre Grenzen auszuloten und zu überwinden.
Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass sie dadurch ihr wahres Potenzial erkennen. Die Einstellung ist alles.
„Es ist ein echter Charaktertest und ein echtes Abenteuer“, so der Vorstandsvorsitzende Sir Jim Ratcliffe.
„Es ist etwas völlig Anderes und damit passt es irgendwie zu INEOS. Wir brauchen in unserem Unternehmen Mitarbeitende, die ein Mumm, Entschlossenheit und einen starken Charakter mitbringen.“
Abi wird die sechs Tage, die sie mit Laufen, Wandern und Radfahren in der ältesten Wüste der Welt verbracht hat, nie vergessen, ebenso wenig wie das Gefühl, den Sonnenaufgang zu beobachten, als sie auf dem 8442 Fuß hohen Gipfel des Brandbergs, des höchsten Bergs Namibias, stand.
„Allein für diesen Moment haben sich all die Tiefs, die das Training in den kalten schottischen Wintern mit sich brachte, gelohnt“, so Abi.
Die Challenge hat ihr Leben verändert.
„Dank der Challenge hat sich meine Einstellung grundlegend verändert. Heute frage ich ‚Warum nicht?‘“, so Abi, die nun Botschafterin für andere Absolventen ist, die in ihre Fußstapfen treten möchten.
„Mir ist klar geworden, dass man nicht der Fitteste oder Schnellste sein muss, um sich einer körperlichen Herausforderung zu stellen, und dass Marathons nicht nur Elitesportlern vorbehalten sind.
„Ich habe gerade meinen sechsten Marathon absolviert, vor der IN-NAM-Challenge hätte ich noch nicht einmal daran gedacht. Ich habe bewiesen, dass mein Körper strapazierfähig ist und ich freue mich darauf, meine Grenzen weiter neu zu definieren.“
DER GLAUBE KANN BERGE VERSETZEN
Das epische Everest-Abenteuer von Rhys öffnete Türen
Der INEOS-Vorstandsvorsitzende Sir Jim Ratcliffe trug dazu bei, dass Rhys Jones am 17. Mai 2006 in die Geschichtsbücher einging. Rhys, der heute 37 Jahre alt ist, kehrte jedoch nicht nur als jüngster Mensch der Welt, der die höchsten Berge aller Kontinente bestiegen hat, vom Everest zurück.
Er kehrte als neuer Mensch zurück – mit Jims ermutigenden Worten und Ratschlägen, die ihm immer noch in den Ohren klingen.
„Ich hatte mich immer für optimistisch und pragmatisch gehalten“, erklärt Rhys. „Jim hat mich jedoch gelehrt, dass man, wenn man an sein Ziel glaubt, auch andere dazu bringen kann, daran zu glauben.“
Sein Ziel bestand 2006 darin, £30.000 zu sammeln, um den Mount Everest zu besteigen und die Seven Summits Challenge abzuschließen.
Seine Bitten um finanzielle Unterstützung waren auf unzählige taube Ohren gestoßen. Jim wollte den Teenager, der bereit war, sich an einen der unwirtlichsten Orte der Erde zu wagen, um Geschichte zu schreiben, jedoch unbedingt treffen.
„Ich glaube, er sah jemanden mit großem Ehrgeiz sowie dem Mut und den Fähigkeiten, dieses Ziel zu erreichen“, so Rhys. „Und dafür werde ich ihm immer dankbar sein. Für Jim ging es nie um Geld.“
Mit einer INEOS-Flagge in der Tasche, die er auf dem Gipfel aufstellen wollte, musste Rhys nur noch Erdrutsche, Gletscherverschiebungen, Schneestürme, eisige Temperaturen und orkanartige Winde überwinden, um den Gipfel des 29.035 Fuß hohen Berges zu erreichen.
„Das war das Mindeste, was ich tun konnte, um Jims Vertrauen in mich zurückzuzahlen“, so Rhys.
Rhys hatte Erfolg. Er erreichte den Gipfel an seinem 20.
Geburtstag und war damit der jüngste Mensch, der jemals die höchsten Berge der sieben Kontinente bestiegen hat.
Heute ist der geborene Abenteurer, der Monix Adventures mitbegründet hat, verheiratet und hat eine Tochter, Phoebe. Er lebt mit seiner Familie inmitten der Berge im Lake District, wo er zusammen mit seiner Frau Laura Bushcraft-Camps für Schulen leitet.
„Die Besteigung des Everest, die ich INEOS zu verdanken habe, hat mir viele Türen geöffnet“, so Rhys weiter.
„Bis heute gibt mir diese Erfahrung eine gute Perspektive, ob etwas schwierig ist oder nicht.
„Wenn etwas schwierig ist, erinnere ich mich daran, dass nichts ewig währt, egal wie steil, wie kompliziert oder wie schwierig es scheint.“
HILFE FÜR HELDEN
2019 spendete INEOS die Rekordsumme von £25,3 Mio. für das neue Defence and Medical Rehabilitation Centre für verwundete britische Soldaten im Vereinigten Königreich.
INEOS unterstützte das neue Defence and Medical Rehabilitation Centre für verwundete britische Soldaten im Vereinigten Königreich bei der Fertigstellung einer neuen Einrichtung, die als Ersatz für das ehemalige Rehabilitationszentrum des Ministry of Defence (MOD) in Headley Court, Surrey, gebaut wird.
Der INEOS Prosthetics Wing ist nun ein Ort der Hoffnung für Soldatinnen und Soldaten, die Gliedmaßen verloren haben.
DER INEOS Prosthetics Wing im Defence Medical Rehabilitation Centre in Nottinghamshire ist ein Ort der Zuflucht und der Hoffnung für Soldatinnen und Soldaten, die Gliedmaßen verloren haben. Diejenigen, die dort arbeiten, wissen, dass der Weg zurück nach einer Verletzung hart und anspruchsvoll ist.
Dave Wilkinson und Craig Tait gehören zu denjenigen, die dort derzeit regelmäßig behandelt werden.
„Es hat mein Leben sehr verändert“, so Dave. „Ich bin wieder unabhängig, ich kann Auto fahren, ich arbeite, ich treibe Sport und ich kann etwas mit meinen Freunden und meiner Familie unternehmen.
Es gibt bestimmte Dinge, die ich nicht tun kann, aber ich konzentriere mich auf die Dinge, die möglich sind, anstatt auf das, was nicht möglich ist, und das hilft mir ungemein.“
Die Entscheidung, seinen rechten Unterschenkel zu amputieren, fiel acht Jahre, nachdem er sich bei einer Trainingseinheit in Nordirland eine schwere Fußverletzung zuzog.
Die Genesung war langsam und unglaublich schmerzhaft – selbst mit einer Operation.
„Nachdem mein Bein amputiert wurde, fühlte ich mich sofort besser“, so Dave. „Die Schmerzen hatten deutlich nachgelassen und ich hatte den besten Schlaf seit über acht Jahren.“
Craig war mit dem 1st Military Working Dog Regiment in Afghanistan, als der Spezialhundeführer in eine Schlucht stürzte und sich schwer am Knöchel verletzte.
„Der Boden hat einfach nachgegeben“, erinnert er sich.
„Ich hatte Glück, dass unser Sanitäter direkt hinter mir war.“
Zunächst hatte er gehofft, dass sein Bein gerettet werden könnte, aber auch er hatte aufgrund von Nervenschäden enorme Schmerzen, sodass schließlich die Entscheidung zur Amputation getroffen wurde.
„Am schwierigsten war es, meine Familie zu überzeugen“, erklärt Craig. „Doch jetzt sind die Schmerzen viel weniger geworden als zuvor und ich bin viel mobiler.“
Beide Männer haben jedoch mit ihrer Entlassung aus medizinischen Gründen aus der Armee zu kämpfen.
„Ich vermisse meine Tätigkeit in der Armee fast jeden Tag“, so Craig.
Andy Reid, der ebenfalls aus der Armee entlassen wurde, verlor beide Beine und seinen rechten Arm, nachdem er im Oktober 2009 in Afghanistan auf eine Landmine getreten war.
Heute ist er ein leidenschaftlicher Botschafter für das Defence Medical Rehabilitation Centre.
„Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, die richtigen Einrichtungen und das richtige Fachwissen zu haben, um Menschen bei ihrer Rehabilitation zu helfen“, erklärt er.
Im Mai 2019 traf er Sir Jim Ratcliffe, nachdem INEOS £25,3 Mio. für den neuen Prothesenflügel gespendet hatte, um denjenigen, die Gliedmaßen verloren haben, die beste Behandlung und Unterstützung zukommen zu lassen.
„Der INEOS Prosthetics Wing wurde speziell gebaut, um Menschen aus ihren Rollstühlen zu holen, Prothesen anzupassen und sie wieder mobil zu machen“, so Andy weiter.
DER WEG ZUM SIEG
DER MENSCH HAT KEINE GRENZEN.
Eliud wollte andere dazu inspirieren, die Blockaden in ihren Köpfen zu lösen und daran zu glauben, dass das Unmögliche möglich ist.
Die INEOS 1:59 Challenge hat ein neues Kapitel in der Geschichte des Strebens der Menschen nach neuen Rekorden geschrieben.
Als Eliud die Ziellinie in 1:59:40 überquerte, war seine Frau Grace da, um ihn mit einer Umarmung zu begrü.en. Es war das erste Mal, dass sie ihn laufen sah.
ELIUD Kipchoge hat am 12. Oktober 2019 auf den Straßen von Wien, als er als weltweit erster Mensch einen Marathon in unter zwei Stunden lief, Geschichte geschrieben. Hinter den Kulissen arbeiteten Hunderte Helfer, angeführt von Sir Dave Brailsford, dem Chef des INEOS Grenadiers Radteams, an der Erreichung dieses Ziels. Und dafür wird Eliud auf ewig dankbar sein.
„100 Prozent von mir waren nichts im Vergleich zu 1 Prozent des gesamten Teams“, so Eliud.
Der 34-jährige Kenianer schaffte es 2017 in Monza, bereits fast, die Zwei-Stunden-Marke zu durchbrechen.
In seinem Herzen – und in seinem Kopf – war er sich sicher, dass er es schaffen könnte. Er musste nur auch andere davon überzeugen, dass es möglich war.
In INEOS, einem Unternehmen, das Herausforderungen liebt, fand er den perfekten Laufpartner.
„Es war eine wundervolle Herausforderung, denn es schien für den Menschen unerreichbar“, so der INEOS-Vorstandsvorsitzende Sir Jim Ratcliffe, der selbst mehr als 30 Marathons gelaufen ist. „Als er die Ziellinie überquerte, waren alle zu Tränen gerührt. Es war überw.ltigend.“
Die INEOS 1:59 Challenge hat jedoch nicht nur ein neues Kapitel in der Geschichte des Strebens der Menschen nach neuen Rekorden geschrieben.
Die Arbeit des INEOS 1:59 Performance Teams, das Eliud unterstützte, schuf darüber hinaus eine völlig neue Art, Marathon zu laufen.
Eines der entscheidenden Elemente war die außergewöhnliche Formation der 41 Weltklasse-Schrittmacher, deren Hauptaufgabe darin bestand, Eliud vor jedem Wind abzuschirmen.
„Das war etwas, das es zuvor noch nie gegeben hatte“, so Dave. „Die Läufer waren noch nie in dieser Formation gelaufen.“
Alle 5 km übernahm ein neues Team von Schrittmachern das Kommando, denn kein Athlet auf der Welt konnte das Tempo von Eliud halten, ohne immer wieder Pausen einzulegen.
Und dieses Tempo wurde von einem Elektroauto vorgegeben, das mit einem Laser ausgestattet war, der ein Muster auf die Straße projizierte, damit die Läufer ihre Formation halten konnten.
Zu den von INEOS unterstützten Helfern gehörten außerdem Wissenschaftler, Forscher und Ernährungsberater, die dafür sorgten, dass alles, vom Wetter bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem Eliud seine letzte Mahlzeit zu sich nahm, perfekt abgestimmt war.
„Es war ein akribisch vorbereitetes und organisiertes Event“, so Jim. „Und an dem Tag selbst hat alles perfekt funktioniert.
Das Team hatte nichts unversucht gelassen, um Eliud zu helfen, sein Ziel zu erreichen.
Und als er die Ziellinie nach 1:59:40 überquerte, war seine Frau Grace da, um ihn mit einer Umarmung zu begrü.en.
Es war das erste Mal, dass sie ihn laufen sah.
Die INEOS 1:59 Challenge wurde von Hunderten Menschen unterstützt, angeführt von Sir Dave Brailsford. Um sicherzustellen, dass alles, vom Wetter bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem Eliud seine letzte Mahlzeit zu sich nahm, perfekt aufeinander abgestimmt war, waren Wissenschaftler, Forscher und Ernährungswissenschaftler beteiligt.